Die taz.FUTURZWEI-Zukunftsgespräche: Wie weiter, Germans? Wird 2018 das neue 1968?

 

Robert Habeck und Heinz Bude im Gespräch mit taz.FUTURZWEI-Chefredakteur Peter Unfried. Im 40. Jahr der Gründung der taz und 50 Jahre nach dem revolutionären Mai 1968 beschäftigen sich die taz.FUTURZWEI-Zukunftsgespräche mit den Perspektiven für fortschrittliche Bewegungen heute.
Die Revolte von 1968 war eine Freiheitsbewegung, keine Gerechtigkeitsbewegung. Es ging um mehr Ich, nicht um mehr Wir. Die autoritäre Revolte der Gegenwart ist eine Anti-Freiheitsbewegung. Was bedeutet das für eine progressive Bewegung von 2018?

Wir laden Sie herzlich zur Diskussion ein und freuen uns über Berichterstattung:

Robert Habeck ist stellvertretender Ministerpräsident von Schleswig-Holstein und Philosoph.
Heinz Bude ist Professor für Makrosoziologie in Kassel und Autor von "Adorno für Ruinenkinder. Eine Geschichte von 1968" (Hanser)"
Peter Unfried ist Chefreporter der taz und Chefredakteur von taz FUTURZWEI. 

www.taz.de


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