Leipzig: Rechtsruck?

 

Die Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt, Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz waren ein Schock: Die national-konservative Alternative für Deutschland konnte mit hohen Ergebnissen in alle drei Landtage einziehen, in Sachsen-Anhalt sogar mit 24,3 %. DIE LINKE schaffte in den Westbundesländern den Einzug in den Landtag nicht und erlitt in Sachsen-Anhalt erhebliche Verluste.

Die AfD baut ihren Erfolg auf Nationalismus, Rassismus und Entsolidarisierung auf. Dass sie damit punkten kann, kommt nicht von ungefähr. Dass xenophobe, demokratieskeptische Einstellungen gesellschaftsfähig sind, ist nicht neu, dass sie so unverhohlen und konzertiert hervorbrechen, schon. Die AfD vermag es die Ressentiments gemeinsam mit Pegida & Co zu mobilisieren und auf die Spitze zu treiben.
Gemeinsam mit kundigen Gästen wollen wir den elektoralen und gesellschaftlichen Rechtsruck analysieren. Wie sind die Verluste der LINKEN auch bei Zielgruppe der Arbeitslosen zu erklären? Wieso vermochte es die AfD NichtwählerInnen zu mobilisieren? Wie können AfD und Rechtsruck gestoppt bzw. umgekehrt werden? Sind die Mehrheiten für eine emanzipatorische Transformation dauerhaft passé?

Es diskutieren:

  • David Begrich, Arbeitsstelle Rechtsextremismus des Miteinander e. V. Sachsen-Anhalt
  • Antje Feiks, Landesgeschäftsführerin DIE LINKE. Sachsen
  • Horst Kahrs, Rosa-Luxemburg-Stiftung - Institut für Gesellschaftsanalyse

Moderation:

  • Juliane Nagel, MdL Sachsen

Veranstalter:
linXXnet e.V. 


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